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Zwischendurch, also zu Zeiten, zu denen das Fliegen oder die Möglichkeiten zum Bauen ungünstig waren, beschäftigte ich mich mit anderen Modellbauthemen.

Da war zum Beispiel die Rennzwiebel. Rumpf aus Sperrholz und Balsa bauen, 3,5 ccm Motor mit Pylontank drauf, zwei angelenkte Seitenleitwerke dahinter und los geht´s! Auf nassem Gras und Schnee ein toller Fahrspaß!

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Das Projekt Modellbahn nahm ich 1999 in Göttingen in Angriff. Gleisplan zeichnen, Konstruktion und Ebenen aufbauen, eingleisen und Landschaft anmodellieren. Das schöne Finish wurde von meiner Schwester und meinem Neffen hergestellt.

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Kassel 2001. Ein kurzes “Reinschnuppern” bei der Modellfluggruppe Kassel-Zierenberg.

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Wasser gibt es überall, keine Abhängigkeit zu Vereinen und Interesse am Thema. 2003 bis 2004 beschäftigte ich mich mit Modell-Segelbooten. Bei einem Modellbauladen in der Weserstrasse erstand ich den Smaragd. Er war etwas angeschmuddelt und renovierungsbedürftig, aber günstig. Also ran an die Arbeit: Neu aufbauen, spachteln, lackieren und auftakeln und ab an den Bugasee.

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Dann kam gleich darauf die Comtesse. Günstig bei eBay ersteigert entpuppte sich der Segler nach dem Auspacken des Kartons als “Dachbodenstinker”. Komplett ausräumen ausschleifen, alle Holzteile ersetzen und wieder aufbauen machten das Modell für die Nase erträglich. Deutlich kleiner als der Smaragd war das Modell kofferraumfreundlich und hatte auch gute Fahreigenschaften.

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Nicht mit Bild dokumentiert sind die Auto-Abwege, nämlich DTM-Verbrenner 1:10 in 1997 und Elektro-Buggy 1:10 in 2004. Letztendlich komme ich immer wieder zur Fliegerei zurück und werde da auch bleiben...... oder?!

 

 

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